Willkommen im Posiversum!
Dies ist die Heimseite des Bonner Liedermacherduos Positano.

Positagebuch 2016



So,

hallo. Ein paar Dinge sind seit dem Frühsommer los gewesen. Zum Beispiel hat sich John einen Tag vor dem Brotfabrik-Fest die Schulter verletzt. Damit fiel er nicht nur für den Auftritt aus, was uns sehr leidtat, sondern auch für eine Weile danach. Dies sorgte vorerst für Ereignislosigkeit im Posiversum.

Als Spielen dann wieder ging, haben wir flugs zwei neue Songs finalisiert, die wir beim Hutige-4-Gig mit den Kaffees im Hanflabyrinth schick unterbrachten und welchselbige uns sehr erfeuten - wie das gesamte Szenarium vor Ort. Kleine lokale Konzerte werden wir im Herbst sicher spielen, hier und da ist auch bereits was in der Mache.


Wie angekündigt sind wir aktuell in der Pause - neues Material basteln und viele andere Baustellen beackern. Nun rief die Brotfabrik in Bonn an und fragte, ob wir nicht ihr 30-jähriges Jubiläum beklampfen wollten. Das machen wir natürlich gern, und so spielen wir am 2.7. um 19.30 Uhr eine halbe Stunde in Bonn-Beuel. Umsonst und draußen! Ansonsten haben wir den einen oder anderen neuen Song, schrauben an weiteren Konzert-Terminen, von denen es jedoch auch nach der Pause 2016 nicht ganz so viele geben wird wie letztes Jahr. Außerdem freuen wir uns auf eine weitere Hutige-4-Kollaboration mit Kalter Kaffee beim Hanflabyrinth in Gießen Ende August. Was uns noch zu einer kleinen Rückschau bewegt: Wunderschön war es mit den Jungs beim Liedermacherabend in Zeilfeld im März! Tolle Veranstaltung, nette Gastgeber, alles, was das Herz begehrt.

Unser 13. Jahr mit Positano hatte einen feinen Start: Wir waren zum legendären Erfurter Liedermacherfestival geladen. Anreise mit der Bahn und sämtlichen damit verbundenen Klischees: Verspätung, Anschluss in Mainz verpasst, Hektik beim Umsteigen, Cajon im Regionalexpress liegengelassen. Knaller. Dann Hilfe aus unerwarteter Richtung: Nachdem das Zugpersonal nichts tun konnte, riefen wir auf deren Tipp hin die Bundespolizei in Frankfurt an. Die rettete das Instrument tatsächlich aus dem Zug, bevor wir dort ankamen! Die Szene, als wir dann die Bahnhofswache betraten und dort ein netter Beamter zwischen all den Dealern und Delinquenten begeistert auf Daniels Cajon herumklopfte: unbezahlbar.

Danach konnte der Gig nur fantastisch werden. So war es, spät angekommen, direkt auf die Bühne, voller Museumskeller, Stimmung blendend, ein Traum. Anschließend große Aftershowsause mit den Kollegen im Hotel, das ganze Programm. Tags darauf später Aufbruch zum nächsten Auftritt im nahen Suhl, Kulturbaustelle. Alles eine Nummer kleiner, unplugged gespielt, ein sehr netter Gast, der in Erfurt schon dabei gewesen war. Mit ihm nach dem Konzert noch kleine Kneipentour, danach ins Hotel, das ganz im Stil alter Bahnhöfe gehalten war, sehr charmig. Ein Wochenende im Zeichen der Deutschen Bahn. Die uns dann auch noch tatsächlich verspätungsfrei nachhause kutschierte.

Nun befinden wir uns mitten in der Kreativpause. Keine Termine in der ersten Jahreshälfte, wie angekündigt, wir basteln an neuen Songs. Nur die Kalten Kaffees haben uns zu einem frühjährlichen Hut-Gig im Thüringer Wald überreden können. NRW dann im Herbst wieder. Auf bald!

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