Positano helfen, die Welt ein bisschen besser klingend zu machen. Sie gabeln Melodien aus den tiefhängenden Wolken am Siebengebirge auf und vertexten dazu kleine Geschichten mit Happy End sowie die schnöde, schöne und auch herbe Gegenwart. Das Ganze nennen sie „Satire-Folk, Alltags-Soul und Akustik-Rap“.

Daniel und John gründeten das Duo im heißen Sommer 2003 unter dem sperrigen Namen einer italienischen Kleinstadt. Seither haben sie, getreu dem Motto „weiter, immer weiter“, einfach immer weitergemacht, vier Alben aufgenommen und einen Haufen Konzerte gespielt.

Die Positanos riefen 2015 für sechs Ausgaben den „Sing des Lesens“ ins Leben und empfingen bei dieser Musik-und-Text-Show illustre Gäste im schönen Bonn. Sie tourten mehrfach mit dem Erfurter Duo „Kalter Kaffee“ als „Die Hutigen 4“ von Ost nach West und trugen so ihren Teil zur innerdeutschen Völkerverständigung bei.

Die Positanos gewannen eine Zeitlang alle Songslams, an denen sie teilnahmen. Sie spielten auf der Hauptbühne beim Erfurter Liedermacherfestival, waren für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert und liefen sogar auf Einslive! Trotzdem sind die beiden bodenständigen Bonner nie abgehoben und präsentieren sich nach wie vor als einfache Leute aus dem Volk, getreu ihrem zweiten Motto: „Nie erwachsen, nie berühmt.“